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Stimmen von Damaskus in Syrien bis zum Ruhrgebiet in Deutschland

Nach einer Ära der Unterdrückung erlebt Syrien einen historischen Wandel. Der Sturz des Regimes hat in Städten wie Damaskus, Hama, Aleppo und Al-Hasaka sowie im Exil, etwa in Deutschland, Hoffnungen geweckt – doch auch Unsicherheiten und Sorgen begleiten die Millionen Syrer*innen derzeit

Fotograf*in: Nasser Alzayed

Damaskus: zwischen Hoffnung und Sorge

Im Herzen der Hauptstadt von Syrien, dem Zentrum der Macht des Assad-Regimes, spüren viele Syrer*innen eine nie dagewesene Aufbruchstimmung. Mahmoud (35), ein Lehrer in Damaskus, sagt: „Endlich fühlen wir uns frei, wie wir es nie zuvor kannten. Wir sehen die Hoffnung in den Augen der Kinder und der Bürger, die immer unter der Last der Angst lebten. Jetzt können wir von einer besseren Zukunft träumen, in der jeder seine Meinung äußern kann, ohne Angst vor Verhaftung oder Verfolgung zu haben.“ Trotz dieses neuen Aufbruchs zeigt Mahmoud Besorgnis über die Zukunft des Landes. „Syrien braucht Jahre, um sich zu erholen. Die Wunden, die der Krieg hinterlassen hat, heilen nicht über Nacht. Wir haben Angst, dass das Land in Chaos und neue Konflikte stürzen könnte, wenn wir nicht vorsichtig sind.“ Sana (22), Studentin aus Damaskus, spricht über die sozialen Herausforderungen, die Syrien nach dem Sturz des Regimes erwarten. „Der Krieg und die Propaganda haben das gesellschaftliche Gefüge des Landes zerrissen. Wir müssen wieder lernen, miteinander zu leben, über ethnische, religiöse und politische Gräben hinweg.“

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