Suche

roots&reels #2: Palestinian Stories

In der zweiten Ausgabe von roots&reels, dem Newsletter zu Film und Fernsehen, schreibt Schayan über „Palestinian Stories“, eine Netflix-Kollektion von palästinensischen Werken.

Fotograf*in: Giordano Rossoni auf unsplash

200 Meter – das ist die Entfernung zwischen Mustafa und seiner Familie. Die israelische Grenzmauer trennt die beiden voneinander, sie sehen sich meist nur über ihre Balkone. Obwohl Mustafas Frau und drei Kinder die israelische Staatsbürgerschaft haben und er dadurch auch eine beantragen könnte, weigert er sich, als Palästinenser diesen Weg zu gehen. „Ich möchte keinen israelischen Ausweis!“, erwidert er eines Tages, als seine Frau ihn darauf anspricht. So bleibt es nur bei traurigen Telefonaten oder bei gelegentlichen, zeitlich begrenzten Besuchen.

Eines Tages bekommt Mustafa einen Anruf. Sein Sohn hat sich verletzt und ist im Krankenhaus. Jetzt muss er dringend für seine Familie da sein. Doch sein Passierschein ist abgelaufen. Wie kommt er jetzt an der harten Grenzkontrolle vorbei? Hier verwandelt sich der Film vom banalen Alltagsdrama in ein spannendes Road Movie. Und die Entfernung zwischen Mustafa und seiner Familie weitet sich ins Unendliche aus.

Salam,

schön, dass du da bist!

Wenn du den vollständigen Artikel lesen möchtest, melde dich hier kostenlos im Online-Magazin an: Einloggen.

 

Wenn du noch nicht angemeldet bist, kannst du dich hier kostenlos neu registrieren:Kostenlos registrieren.

 

Neben unseren Online-Artikeln erhältst du dann zusätzlich alle zwei Wochen den kohero-Newsletter mit spannenden Texten, Interviews und Hinweisen zu unseren Workshops und Veranstaltungen. Viel Freude beim Lesen!

 

Wenn du Fragen hast oder Hilfe bei der Anmeldung brauchst, melde dich per Mail an team@ kohero-magazin.de.

Shukran und Danke!

Deine kohero-Redaktion

Schlagwörter:
Kohero Magazin