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Rassistische Polizeigewalt in Deutschland: Ein Schweigen, das Leben kostet

Die Ermittlungen gegen die Polizist*innen, die an den tödlichen Schüssen auf Lamin Touray beteiligt waren, wurden eingestellt. Warum es in Deutschland dringend mehr Konsequenzen und einen gesellschaftlichen Aufschrei gegen rassistische Polizeigewalt braucht

Fotograf*in: James Eades auf Unsplash

Die Einstellung der Ermittlungen gegen die Polizisten, die im März dieses Jahres den 46-jährigen Gambier Lamin Touray erschossen haben, verdeutlicht erneut, wie tief verwurzelt das Problem der rassistischen Polizeigewalt in Deutschland ist.

Am Ostersamstag dieses Jahres wurden vierzehn Beamte wegen eines Streits gerufen und trafen auf Touray, der sich laut Berichten in einer psychischen Ausnahmesituation befand. Trotz der prekären Lage griffen die Polizisten zu tödlicher Gewalt. Laut Polizei soll Touray ein Messer bei sich getragen haben, jedoch sind die genauen Umstände der Eskalation weiterhin umstritten. Auf einem aufgenommenen Video des Einsatzes sind die tödlichen Schüsse zu sehen, was die Fragen nach der Verhältnismäßigkeit und Notwendigkeit des Einsatzes noch drängender macht.

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Kady Manneh ist Praktikantin bei kohero. Nach dem Abitur absolvierte sie einen Freiwilligendienst bei einer Menschenrechtsorganisation in den USA, die sich für den kollektiven Widerstand marginalisierter Gemeinschaften in Lateinamerika einsetzt.
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Kady Manneh ist Praktikantin bei kohero. Nach dem Abitur absolvierte sie einen Freiwilligendienst bei einer Menschenrechtsorganisation in den USA, die sich für den kollektiven Widerstand marginalisierter Gemeinschaften in Lateinamerika einsetzt.
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