
Sarab – Liebe zwischen Orient und Okzident
„Der Fanatismus ist das tödliche Metronom, ohne dass die Wiegenlieder des Terrors nie erklängen.“ (Peter Rudl) Ist dieses Buch die Beschreibung eines terroristischen Aktes? Eine Seelenbeschreibung zweier junger Menschen? Ein

„Ich habe das Heimatgefühl verloren“
Ich bin geboren und aufgewachsen in Sankt Petersburg in Russland. In den turbulenten Neunzigern arbeitete ich als Tänzerin und Schauspielerin in verschiedenen Theatern und studierte an der Theater-Akademie. Danach ging

Brasiliens verleugneter Rassismus
Was an dem Abend geschah Es ist circa 20:30 Uhr am Donnerstag des 19. November, 2020, als Joao Alberto Freitas, 40 Jahre alt, zusammen mit seiner Frau Milena, den Supermarkt

zu.flucht-Podcast: Flucht nach Europa
In der achten Folge von „Multivitamin“ geht es um das Thema „Flucht nach Europa“. Dafür haben wir mit Jad Turjman gesprochen. Seit seiner Flucht 2015 lebt er in Österreich, macht Stand-up-Comedy und hat in seinem Debütroman „Wenn der Jasmin auswandert“ seine Geschichte aufgeschrieben.

Armer Ritter – einfach und köstlich
Armer Ritter, eine sehr einfache und kostengünstige Speise, in Deutschland schon seit dem tiefsten Mittelalter bekannt. Dafür braucht ihr: 2 alte Weißbrötchen vom Vortag 2 Eier 2 Tassen Milch Zucker

Präsidentschaftswahl in den USA: And the winner is..
Steckt das amerikanische Wahlsystem in einer Krise? Unser Autor hat die Präsidentschaftswahl zum Anlass genommen, das von allen als demokratisch angesehene Wahlsystem in den USA kritisch zu hinterfragen.

„Wir wollen unser gemeinsames Leben vorantreiben.“
Fünf Jahre haben Ishaq Qureshi, seine Frau uns sein Sohn gewartet und gesucht, bis sie endlich im April diesen Jahres in eine eigene Wohnung einziehen konnten. Der Weg dahin war lang und hart.

Einer für alle. Alle für einen: Vom Pferd, das keine Hilfe wollte
Das schöne braune Pferd hatte ein Lebensmotto: Es wollte niemanden um Hilfe bitten und niemandem helfen. Dann wurde es eines Tages krank……

„Viele meiner Kolleg*innen wurden umgebracht“ – als Kameramann im Irak
Als Kameramann wollte Aso Quader in seiner Heimat, dem Irak, über die Missstände berichten. Nachdem er Morddrohungen erhalten hatte und viele seiner Kolleg*innen umgebracht worden waren, entschied er sich für die Flucht nach Deutschland.

Gefährliche Kritik – Pressefreiheit in Gefahr
Unsere Autorin nimmt den 15. November, den „Tag des inhaftierten Schriftstellers“ zum Anlass, über die Pressefreiheit und ihre Gefährdung zu berichten. Dabei wendet sie den Blick auf ausgewählte Staaten.

Die jesidische Gemeinde: Gezeichnet von Verfolgung
Tief berührt berichtet unser Autor von einer Demonstration der jesidischen Gemeinde in Bremen. Der Kontakt mit einem Jugendlichen aus der Gemeinde machte ihn sehr betroffen und veranlasste ihn, diesen Artikel zu schreiben.

“Diese Wohnung ist wie mein Land”
„Wir haben über fünf Jahre nach einer Wohnung gesucht“, sagt der 47-jährige Abudi aus Syrien. Das hat sich gelohnt, An der Wohnung mögen er und seine Familie alles.

Die sicheren Häfen sind nicht sicher
Mahsas Geschichte verdeutlicht, wie diskriminierend es ist, als Frau im Iran aufzuwachsen. Als Sozialpädagogin hat sie dort unter anderem in einem iranischen Jugendgefängnis gearbeitet. Sie berichtet von den sozialen Missständen

Ibtisam Barakat: Die Natur ist die eigentliche Heimat
Viele Jahre ihrer Kindheit hat die Journalistin und Autorin Ibtisam Barakat im Schatten von Krieg und Flucht gelebt. Sie war drei Jahre alt, als die Familie 1967 im Sechs-Tage-Krieg von

Stangenei
Laut Wikipedia ist ein Stangenei, im Handel auch als Langei oder Ei-Rolle oder Eierstange bezeichnet, Eier, die zu mehreren in einem Rohr so gegart sind, dass das Eigelb durchgehend im

Hautfarbe durch die Augen eines Kindes
Salam, schön, dass du da bist! Wenn du den vollständigen Artikel lesen möchtest, melde dich hier kostenlos im Online-Magazin an: Einloggen. Wenn du noch nicht angemeldet bist, kannst du

Leitkultur bedeutet Toleranz
Ausgehend von einem Handschlag, der nicht stattgefunden hat, beschreibt unser Autor die unterschiedliche Haltung von Syrern. Sein Fazit: Toleranz als Leitkultur.

Die Flucht aus der Heimat
Armut und Elend begleiten den Alltag und man sieht der Zukunft hoffnungslos entgegen. Man denkt an Flucht aus der Heimat in ein Land, wo alles „besser“ sein muss, als es

„Ich bin sehr glücklich in meiner Wohnung“
„Kontakt und Glück ist das Rezept, um eine Wohnung in Hamburg zu bekommen“, sagt die 23 jährige Rana aus Syrien. Beides hatte sie und ist glücklich in ihrer eigenen Wohnung.

„Syrien braucht unsere Hilfe“
Die Freie Deutsch Syrische Gesellschaft hat in Kooperation mit Hanseatic Help eine große Aktion zur Hilfe für Syrien durchgeführt. Viele Menschen kommen an diesem kalten Oktobertag zusammen, um Hilfsgüter, überwiegend medizinische Geräte, für Syrien in einem großen Container zu verstauen und zu verschicken.

Unsere Nachbarn sind so unsympathisch
Die neue Wohnung der 19 jährigen Sorour und ihrer Familie aus dem Iran liegt in einer relativ ruhigen Gegend. Es gefällt ihnen dort, wenn da nicht die unsymphatischen Nachbarn wären…..

Zwiebelrose – neue kulinarische Beute
Und so wird aus einem einfachen Gemüse ein Augen- und Gaumenschmaus gemacht: Eine große Gemüsezwiebel so schälen, dass der Wurzelansatz noch dran bleibt. Die Zwiebel vorsichtig in genau 16 Spalten schneiden.

„Wir müssen viel Rücksicht nehmen“
Unsere Interviewreihe „Und wie wohnst du?“ wird heute von dem 27 jährigen Hani aus Syrien fortgesetzt. Seine Mitbwohner sind nett, aber man muss viel Rücksicht aufeinander nehmen, um friedlich zusammenleben zu können.

In der Unterkunft ist alles provisorisch
In unserer Interviewreihe „Und wie wohnst du?“ berichtet uns die 38 jährige Heba aus Ägypten von ihrer derzeitigen Unterkunft. Sie lebt dort mit ihren zwei Kindern.

Sonderausstellung – Fluchtursache: Liebe
Seit dem 10. Juni 2020 widmet sich das Museum in einer Sonderausstellung den Menschen, die aufgrund ihrer sexuellen Orientierung flüchten bzw. auswandern müssen. „Die Sonderausstellung Fluchtursache: Liebe gibt einem wichtigen Thema,

„Wohnung? – Es ist wie im Tierheim“
Der 39-jährige Vahid aus dem Iran berichtet in unserer Interviewreihe „Und wo wohnst du?“ von seiner Wohnsituation in Coronazeiten.

„Wenn man hier leben muss, kann man sich nicht integrieren“
Pshtiwan ist 34 Jahre alt und kommt aus dem Irak (Kurdistan). Heute lebt er in einer Flüchtlingsunterkunft von „fördern und wohnen“ in Eimsbüttel. Die Anstalt des öffentlichen Rechts fördern und

„Wir müssen Begegnungen schaffen“
Eine zwölfköpfige Freiwilligenkoordination, zu der auch Kathrin Rupprecht und Hanno Witte gehören, begleitet bei f & w seit 2005 Ehrenamtliche, die Projekte für Geflüchtete anbieten. Aufgeteilt nach Stadtbezirken unterstützen sie

Wie kann ich meine Heimaten lieben?
August 1993. Die Passagiere des Flugs Il-96 Sankt Petersburg – Hamburg, werden zum Boarding gebeten. Eine junge Frau, kurze Haare, runde Brille, findet ihren Platz direkt am Fenster. Dies ist

Die weiße Blume
Ich schlich mich heimlich in die Küche. Ich war zehn. Meine Mutter kochte. Ich war noch nie so leise gewesen wie damals. Dann rief sie meinen Namen mit ihrer netten,

Interview mit Pshtiwan Qadir: Sei menschlich und gewissenhaft
Pshtiwan, wo und wann bist Du geboren? Im Dezember in Sulemanyia im kurdischen Teil des Irak. Salam, schön, dass du da bist! Wenn du den vollständigen Artikel lesen möchtest, melde

zu.flucht-Podcast: Wie rassistisch sprechen wir?
In der siebten Folge von Multivitamin geht es um Rassismus in der deutschen Sprache. Ferda Ataman ist eine der Mitbegründer*innen der Neuen deutschen Medienmacher*innen. Wir haben mit ihr über rassistische Narrative und ihr Buch „Ich bin von hier. Hört auf zu fragen!“ gesprochen.

Die Suppe auslöffeln! Grundrechte in Aktion und Diskussion
„Die Würde des Menschen ist unantastbar“ – mit diesem nüchternen Satz beginnt unser Grundgesetz. Sein Rückgrat sind die Grundrechte in den Artikeln eins bis 19, welche den Einzelnen vor Übergriffen

Sibirische Teigtaschen Pelmeni
Pelmeni sind kleine, runde, mit Fleischfarce gefüllte Teigtaschen. So ähnlich wie Ravioli in Italien. Ich vermute, beides kam ursprünglich auf verschiedenen Wegen aus China: mit Marco Polo nach Venedig und

moveurope! Informiert über legale Migrationswege
Geflüchtete und die lokale Bevölkerung sollen ein bereicherndes Miteinander erleben. Im Interview mit Karla Kästner, der Initiatorin des Vereins migration_miteinander e.V. erfahrt ihr über die Aktivitäten und Ziele des Vereins.

Even after Death – eine Filmempfehlung
Der Dokumentarfilm EVEN AFTER DEATH lässt Überlebende, die das Mittelmeer Richtung Europa überquert haben, zu Wort kommen. Premiere ist am 4. Oktober 2020 in Berlin.

Weiße Privilegien – Stimmen aus der Redaktion
Die Rassismus-Debatte hat gezeigt: Vor allem weiße Menschen haben einiges aufzuholen, wenn es darum geht, sich der eigenen Privilegien bewusst zu werden. Unter dem Stichwort „kritisches Weiß-Sein“ haben in den

Menschen mit Fluchterfahrung – Leid und Verlust
Angekommen in Deutschland, werden Menschen mit Fluchterfahrung häufig kollektiv als solche wahrgenommen, die Leid- und Verlusterfahrungen gemacht haben und Unmenschlichkeit, Terror und Kriegen zum Opfer gefallen sind. Hinzu kommen Verlusterfahrungen, die viele auf bzw. nach der Flucht machen.

Mehrsprachigkeit – wohin gehören die Kinder eigentlich?
Mehrsprachigkeit ist eine große Chance, Kinder zu offenen, toleranten und kosmopolitischen Bürger*innen zu erziehen. Eltern sollten sich dieser Herausforderung stellen, meint unser Autor.

Der MINECRAFT-Kuchen – ein Videospielrezept
Ein Kinderrezept von Wassilissa Hünemörder Energiebalken auf 0? Wer Minecraft spielt, kann sich ingame mit Kuchen versorgen. Was man dafür braucht und wie man an die Zutaten kommt, könnt ihr