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Salam und Privet

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Ein Plädoyer für die Demokratie in Deutschland

Deutschland – ein Land mit Höhen und Tiefen, das einem alles geben, aber auch alles nehmen kann. Selten standen wir an solch einem historischen Wendepunkt wie heute. Etwas, das wir sonst nur aus unseren Geschichtsbüchern kannten, droht sich vor unseren Augen zu wiederholen. In Zeiten wie diesen ist es wichtiger denn je, sich für die Demokratie und demokratische Werte stark zu machen. Über die durchwachsene Beziehung zu Deutschland und den Erkenntnissen, die unsere Autorin Lina aus den letzten Jahren ihres Lebens gewonnen hat.

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Bescherung mit Hindernissen

Ein letztes Mal in diesem Jahr schreibt Lina in ihrem Newsletter „Salam und Privet“ über das Leben zwischen den Kulturen. Wie wird das Weihnachtsfest in ihrem kurdisch-russischen Elternhaus begangen – und welche Reaktionen gibt es darauf?

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Das Integrationsparadoxon

Zwischen Anpassung und Identität: „salam & privet“-Autorin Lina schreibt darüber, wie subtile Erwartungen unser Verhalten formen – und was das mit uns macht

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Ein dystopisches Deutschland im Jahr 2040

Deutschland im Jahr 2040: In einer dystopischen Zukunft ist das einstige Land der Freiheit und Vielfalt von rechtsradikalen Mächten geprägt und die Demokratie nur noch eine verblassende Erinnerung. „salam & privet“-Autorin Lina schreibt über die existenzielle Frage, ob es in dieser verlorenen Heimat noch Hoffnung auf Veränderung gibt – oder ob woanders ein Neuanfang gewagt werden sollte

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Wir sind nicht gleich

In einem kleinen, kaum besuchten Café saßen sich zwei Männer gegenüber. Der eine, ein junger Geflüchteter, hielt die Tasse mit beiden Händen fest umklammert, als wollte er sich an der Wärme festhalten. Sein Gegenüber, ein schweigsamer älterer Mann mit grimmigem Gesichtsausdruck, starrte ihn an, ohne ein Wort zu sagen. Der Jüngere von den beiden begann zu sprechen, seine Stimme leise, aber klar: „Wir sind nicht gleich, weil ich meinen Nachnamen falsch ausspreche, damit du ihn verstehst.“ Er sah, wie der Mann ihm gegenüber mit einer Augenbraue zuckte, blieb aber ungerührt.

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Der Arbeitsmarkt und ich

Diskriminierende Äußerungen bei der Jobsuche sind kein Ding der Vergangenheit. Auch Lina hat damit ihre leidlichen Erfahrungen gemacht, wie sie in dieser Folge von Salam und Privet schreibt.

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