
In der Fremde sprechen die Bäume arabisch – eine Buchbesprechung
In seinem Zufluchtsort, der Schweiz, entdeckt der Autor des Buches, Usama al Shamani, die Bäume des Waldes, die ihm neue Erfahrungshorizonte bringen.
In seinem Zufluchtsort, der Schweiz, entdeckt der Autor des Buches, Usama al Shamani, die Bäume des Waldes, die ihm neue Erfahrungshorizonte bringen.
Wie hat „der Westen“ erstaunt den Arabischen Frühling bejubelt, die wehrhaften Reaktionen repressiver Regimes, mit denen er übrigens einträgliche Verbindungen unterhielten, nicht mit einkalkulierend. Eine Folge war der Flüchtlingsstrom mit
Autor Jadd Hilal ist selbst libanesisch-palästinensischer Abstammung, also prädestiniert dazu, diese generationsübergreifenden Familienbande plastisch zu schildern. Doch die Zuordnung der mosaikartig angeordneten Textfragmente in „Flügel in der Ferne“ – mal
Das Buch entstand unter dem Eindruck des Abzugs der westlichen Truppen aus Afghanistan und der anschließenden Machtübernahme der Taliban. Die Herausgeberin Nahid Shahalimi lässt in „Wir sind noch da! Mutige
Bo La Lot, Bacalhau und Injera – beim Schauen von Foodprints Hamburg läuft einem nicht nur das Wasser im Mund zusammen, sondern man erfährt auch jede Menge Interessantes über die
Die wundersame Geschichte vom „Fliegenden Kurden“: Bachtyar Ali nimmt seine Lesenden aus der Sicht von Hauptfigur Djamschid auf eine wundersame Reise durch die Winde dieser Welt. Gestützt durch eine poetische Sprache, regt der Roman zum Träumen und Nachdenken an.
Das Buch gliedert sich in zwei Teile: Der Weg hinaus und das Leben dort. Beides in Ich-Form geschrieben. Es ist flüssig zu lesen, in schnörkellosem Stil, fast ein bisschen „schulaufsatzmäßig“.
Die Autorin Leila Aboulela, selbst Sudanesin und in England lebend, konfrontiert die Leser*innen mit dem Leben Nadschwas. Das ist die Ich-Erzählerin dieses Romans, dessen schlichter Titel übersetzt „Leuchtturm“ bedeutet. Ein
Der Handteller wird zur Pfütze und jeder Finger schlüpft in eine Rolle für die kleine Geschichte vom Vogelkind. Das landet – plitsch-platsch – beim Trinken im Wasser. Ob die Finger-Figuren
Gestapelte Frauen – ein phantastischer Roman? Nein und ja. Nein, weil er nicht der Phantasie der Autorin entspringt, sondern weil sie Fakten auf die Seiten bringt. Die allerdings sind von
Bei kohero schreiben wir politische, perspektivische und persönliche Geschichten. Hast du auch etwas zu erzählen, willst dich engagieren oder sonstwie einbringen? Wir freuen uns auf dich!
Über fundraisingbox kannst du ganz einfach einen beliebigen Betrag spenden.