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„Es gibt viele Stipendien, aber keines für Syrer*innen“

Als Hani Harb 2006 aus Syrien nach Deutschland kam, war er mit dem hiesigen Forschungsbetrieb überfordert. Mittlerweile ist er Juniorprofessor. Im Interview mit kohero spricht er über seinen Werdegang, die Forschung in Syrien und den USA sowie über seine Deutsch-Syrische Forschungsgesellschaft e.V.

Dr. Hani Harb (3. v. r.) mit dem Team der DSFG. Foto: Deutsch-Syrische Forschungsgesellschaft e.V.
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