Nach dem rassistischen Anschlag vom 19. Februar in Hanau, bei dem neun Menschen mit Migrationshintergrund ermordet wurden, möchten wir in der dritten Folge von Multivitamin über rassistische Gewalt sprechen. Dafür haben wir Ibrahim Arslan getroffen, er ist Überlebender der rassistisch-motivierten Brandanschläge von Mölln 1992. Arslan setzt sich für Opfer und Betroffene von rechter Gewalt ein und fordert, weniger über Täter zu sprechen und die Perspektive der Opfer in den Vordergrund zu stellen. Im Interview mit uns sagt er:
„Wenn man sich mit Tätern beschäftigt, dann fällt man in ein Ohnmachtsgefühl. Aber wenn man sich mit Opfern und Überlebenden beschäftigt, dann entwickelt man Solidarität. Das ist ein großer Unterschied.“
Salam,
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