Mein Weg von Kabul nach Hamburg
Ich war 19, als Hamid Karzai Premierminister wurde und wir daraufhin vorläufig nach Afghanistan zurück gingen. Um mein Studium fortzusetzen, verließ ich unsere Heimat aber erneut und ging nach Indien. Es war nicht einfach ohne meine Familie zurecht zu kommen. Da ich studieren und hart arbeiten musste, vergingen die Jahre und ich kehrte nach Afghanistan zurück. Jedoch kannte ich mein Schicksal nicht, dass ich wieder einmal allein sein musste, wieder weit weg von meiner Familie. Ich fühle mich innerlich sehr schlecht. Ich vermisse meine Familie und ich fühle mich schuldig und schlecht dafür, dass ich nichts für sie tun kann.
Als Frau war es keine einfacher Weg für mich. In meinem Land hatte ich viele Probleme wegen derer ich floh: politische, Sicherheits-, familiäre Probleme und Diskriminierung waren die grundlegenden Faktoren, die mich zwangen, mein Land zu verlassen. Nicht nur ich, sondern auch meine Mutter und drei meiner Schwestern verließen Afghanistan.
Salam,
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