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„Das Wort ‘Dienst’ hat wenig mit dem Herzen zu tun“

Im dritten Artikel zu Kultur der Arbeit erzählt Amira über ihre Arbeitserfahrungen als Ärztin und angehende Psychotherapeutin im deutschen Gesundheitssystem. Sie spricht über das Design der deutschen Arbeitskultur, das Lernen und die Stärke der Diversität. 

Fotograf*in: Martha Dominguez de Gouveia auf unsplash

Die Integration in den deutschen Arbeitsmarkt ist für Menschen mit Migrationserfahrung mit besonderen Herausforderungen verbunden. Diese äußern sich z.B. in Form von Diskriminierung aufgrund der Sprachkenntnisse, fehlender Anerkennung der Ausbildung aus dem Herkunftsland und Begegnungen mit strukturellem Rassismus. Viele stellen sich diesen Herausforderungen und finden ihren Weg.

Die Arbeitskultur verändert sich. Die jungen Generationen Y und Z wollen Flexibilität statt Sicherheit, Freiheit statt Wohlstand. Zu ihren Prioritäten gehören Freund*innen, Familie, soziale Gerechtigkeit, Toleranz, Diversität und Umweltbewusstsein. Junge Menschen wollen nicht in kapitalistische Hierarchien gedrängt werden. Unsere Arbeitskultur muss sich den Wünschen und Ansprüchen der Arbeitnehmer*innen anpassen, offen für Vielfalt sein und Kreativität fördern.

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