1. Globale Armut wächst dramatisch
Bis zum Ausbruch der Coronapandemie war die Welt auf einem guten Weg, die globale Armut zu bekämpfen. Seit 1999 sind etwa eine Milliarde Menschen der extremen Armut entkommen, 2020 hätte diese Zahl um weitere 31 Millionen steigen sollen. Doch die Coronapandemie verschärft das soziale Ungleichgewicht weltweit, wie ein Bericht der NGO Oxfam zeigt:
Kinder der ärmeren Länder der Welt mussten durchschnittlich auf vier Monate Schule verzichten und häufig sogar ihren Bildungsweg ganz abbrechen. Am stärksten ist Südasien und vor allem Indien betroffen. Doch auf der ganzen Welt sind Black, Indigenous and People of Color (BIPoc) besonders von den Auswirkungen der Pandemie betroffen. Mehr zu dem Bericht lest ihr auf Sueddeutsche.de hier und bei Oxfam hier.
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